Wichtiges im Voraus!

  • Der Transport der Fahrräder ab Marktplatz Ribnitz zum Startort erfolgt gewöhnlich in Eigenregie.
  • Mitfahrgelegenheiten können auf privater Basis, in Absprache, vermittelt werden. Einige Teilnehmer nehmen auch fremde Fahrräder mit!
  • Bei ungünstigen Witterungsprognosen (Dauerregen, Sturm) kann die Tour kurzfristig abgesagt werden.
  • Die Längen unserer Tagestouren variieren zwischen 30 bis 50 Kilometern. Reichlich Pausen sorgen dafür, dass auch ungeübtere Radler nicht allzu sehr ins Schwitzen geraten. 
  • Wir propagieren das Tragen von Fahrradhelmen, es ist aber keine Vorschrift.
  • Bitte zur Fahrradtour ein verkehrstüchtiges Fahrrad mitbringen!
  • Die Bezahlung der Touren erfolgt in den meisten Fällen am Veranstaltungstag,  Ausnahme bildet die Wochenendtour.
  • Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich und erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung.
  • Die Durchführung der Touren erfolgt ab mindestens 15 Teilnehmer, max. Teilnehmerzahl ist 30 Personen.

Übersicht aktuelle Radtour-Termine 2021 

 12.09.2021     

(Wind-) Jammertour an Bodden und Grabow  (41 km)  Startort: Kenz 


12. SEPTEMBER (WIND-) JAMMERTOUR AN BODDEN UND GRABOW

Startorte:

Treff zur Anreise zum Startpunkt ist um 9:00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz vor dem Rathaus. Mit den Autos und den eigenen Rädern huckepack führt die kurze PKW-Fahrt zum ehemaligen Wallfahrtsort Kenz  mit seinem Gesundbrunnen. Die Anreise mit dem PKW dorthin kann aber auch individuell erfolgen. Der Start der Radtour dort erfolgt gegen 9.30 Uhr vor dem Gesundbrunnen.

Tourverlauf:

Ab Kenz sind nun die Räder gefragt, mit denen es Richtung  Redebas und entlang einer wunderschönen Kastanienallee zum Pfarrgarten nach Starkow geht. Der Pfarrgarten, mit seinen wunderschön angelegten Stauden- und Gemüsebeeten, ist eine Augenweide.

Hier wird ein wenig im herblichen Garten verweilt.

Von Starkow aus radeln die Teilnehmer über Manschenhagen und Saatel, vorbei am dortigen Gutshaus, in die Ausgangsrichtung zurück, um über Rubitz und Küstrow den Hafen von Dabitz zu erreichen. Im neu ausgebauten Hafen werden die Radler eine Mittagspause mit warmer Stärkung einlegen.

Mit vollem Magen bieten die Hügel um Glöwitz nun eine Herausforderung. Blicke auf den Barther Bodden begleiten die Radfahrer aber als Entschädigung auf dem Weg nach Barth. Unweit des Barther Hafens beherbergt eine Villa das Windjammer-Museum.

Hier bekommen die Teilnehmer gegen 13.15

 Uhr einen Einblick in die Schifffahrtsgeschichte Vorpommerns und den Schiffbau. Herr Koppehele wird dabei ein paar wichtige Fakten erklären.

Nach so viel Informativem geht es wieder auf das Rad und bald ist dann auch Divitz erreicht. Zum Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr unter dem Motto "Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege" steht, werden die Mitradler um 15 Uhr von Dr. Gerd Albrecht, Vorsitzender des Fördervereins der alten Wasserburg Divitzerwartet. Er ermöglicht den Teilnehmern einen Blick ins Innere des alten Gemäuers und wird in seiner unnachahmlich charmanten Erzählart viel Unbekanntes zu dem Haus, das es bereits seit dem 14. Jahrhundert gibt, preisgeben. 

Nach diesem besonderen Erlebnis geht es wieder auf das Fahrrad und nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Ausgangspunkt Kenz.

Nach einem Schlückchen des heilsamen Wassers aus der Wunderquelle geht es mit dem Auto gegen 16.30 Uhr wieder auf den Heimweg.   

Verpflegung:

Eine kräftige Soljanka mit Brötchen zum Mittagessen gibt es am Hafen von Dabitz. Ein Kaffeepicknick ist natürlich wieder fest eingeplant

 Länge und Schwierigkeit:

41 km mit einigen steilen Anstiegen

Kosten:

25,00 € pro Person inklusive Imbiss zum Mittagessen, Eintritt  in das Windjammer-Museum und Führung durch den Park und das Wasserschloss Divitz, Kaffeepicknick und ganztägiger Tourführung

Anmeldungen zur Tour bitte bis Freitag, den 10. September 2021 unter Tel. 03821 7094663 (nach 18.00 Uhr).

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DIESE TOUREN WURDEN 2021 SCHON ABGERADELT ... ODER EBEN AUCH NICHT!


AUSFALL WEGEN REGEN/ DIE TOUR WIRD 2022 NACHGEHOLT!

29. AUGUST 2021  "ACHTERN RÜM" – SCHLÖSSER DES USEDOMER ACHTERLANDES

Startorte:

Zur Anreise mit dem PKW starten die Radler um 8:30 Uhr ab Marktplatz Ribnitz (vor dem Rathaus), die Räder am eigenen PKW huckepack. Der Tagesausflug per Fahrrad startet  dann um 10:15 Uhr in der Stadt Usedom auf dem Parkplatz Geschwister-Scholl-Straße (kostenloses Parken) in der Stadt Usedom. Die Anreise nach Usedom kann auch individuell erfolgen.

 

Tourverlauf:

Durch das Anklamer Tor führt der Weg zuerst an den Hafen von Usedom, der ganz neu hergerichtet wurde.  Eine Brücke über den Usedomer See ermöglicht eine Abkürzung des Weges in Richtung Stolpe. Ziel des ersten Kilometer der Tour, auf einem frisch asphaltierten Weg durch den Wald, ist das Schloss Stolpe. Nach einer kleinen Pause radeln die Teilnehmer weiter über Gummlin. Hier kann man den Blick weit über das Stettiner Haff schweifen lassen. Durch den Wald der Mellenthiner Heide radeln die Teilnehmer nach Mellenthin. Gut gestärkt vom Mittagessen geht es nun, nur ums Eck, zum Wasserschloss Mellenthin. Nach einer kleinen Besichtigung des Parks und/oder einem kleinen Shopping-Abstecher in die Rösterei oder Brauerei führt der Weg nun nach Balm. Hier hat sich der Golftourismus breit gemacht. Eine riesige Hotel- und Appartementanlage liegt am Balmer See, einer kleinen Bucht im Südosten des Achterwassers. In der Ferne flankiert den weiteren Weg das Achterwasser von Usedom. Über Morgenitz und Suckow, mit idyllischen gestalteten Grundstücken und Häuschen, wird dann gegen 17 Uhr wieder die Stadt Usedom erreicht. 

Verpflegung:

Die Mittagspause erfolgt im "Landgasthaus Klein" in Mellenthin. Ein Kaffeepicknick ist unterwegs eingeplant.

Länge und Schwierigkeit:

37 km auf gut ausgebauten Wegen, kleine Abschnitte auf sandigem Untergrund, nur leichte Anstiege

Kosten:

33,00 € pro Person, inklusive Mittagessen, Kaffeepicknick, Eintritt ins Wasserschloss Mellenthin sowie ganztägiger Tourbegleitung

Anmeldungen zur Tour bitte bis Freitag, den 27. August 2021 unter Tel. 03821 7094663 (nach 18.00 Uhr).

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24./25. JULI  EIN WOCHENENDE RUND UM HAMBURG

SAMSTAG, 24. JULI EIN RADELTAG IM ALTEN LAND

Startorte:

Die Fahrt mit dem PKW ging nach Buxtehude, zum Treff auf dem  P+R-Parkplatz am Bahnhof.

In Buxtehude startete die Truppe nach dem Apfelgedicht gegen 10:00 Uhr.

 

Der Samstag führte durch das zauberhafte Alte Land, entlang der Elbe und an vielen  Apfel- und Kirschbäumen vorbei. 

Auf den ersten Kilometern konnte ein kurzer Blick auf die Altstadt von Buxtehude geworfen werden. Aus der Stadt heraus, radelten die Teilnehmer über Esterbrügge, mit seinen zauberhaften Fachwerkhäusern und dann auf dem Deich entlang nach Cranz. An der Cranzer Aussicht, über das Mühlenberger Loch, konnte ein Blick auf Blankenese und auf das Airbus-Werk erhascht werden. Immer entlang des Deichs rollten die Räder entlang des Alten Borsteler Hafens nach Jork. Einen kurzen Stopp gab es an der alten Mühle auf dem Deich in Jork, die ein Hingucker war. Die Elbe immer im Visier, war in der Ferne schon das rot-weiße Leuchtfeuer Somfletherwisch zu erkennen.

Nach einer Stärkung an den Imbiss-Ständen von Grünendeich ging es wieder entlang des Deichs bis ins Guderhandviertel. Hier übertrumpften sich dann traumhaft schöne alte Bauernhöfe mit ihrem Fachwerk und bunt blühenden Gärten an Schönheit. 

Zur Kaffeezeit hieß es: Ab in die Apfelplantage zu einem Picknick, ganz spartanisch im schmalen Schatten der kleinen Bäumchen und gar nicht stilgemäß - denn es gab Pflaumenkuchen. 

Nach 48 km wurde dann wieder Buxtehude erreicht.

Die Übernachtung erfolgte im Haus Emsen in Rosengarten-Emsen. Am Abend wurde ganz traditionell mit der ganzen Truppe gegrillt und geplaudert. 


SONNTAG, 25. JULI  HAMBURGS GRÜNE SEITE – ALSTER, BRÜCKEN UND PARKS IN DER HANSESTADT

Nach dem Frühstück starteten die PKWs zum Tour-Start nach Hamburg-Ohlsdorf. Auf dem P +R Parkplatz im Sommerkamp, nahe der S-Bahnstation Hamburg-Ohlsdorf, begann der zweite Tag der Radtour gegen 10:00 Uhr.

Das erste Ziel war der größte Parkfriedhof der Welt, der 389 ha groß ist und 36.000 Laub- und Nadelbäume sein Eigen nennt. Der Friedhof darf durchradelt werden und das taten wir, inklusive kurzem Stopp an den britischen Kriegerdenkmälern. Nach dem kurzen Halt ging es weiter nach Wellingsbüttel. Kurz bevor der Radweg entlang des Laufes der Alster befahren wurde, wartete ein schöner Blick auf das Herrenhaus Wellingsbüttel auf die Teilnehmer. Nun tauchten die Radler in die grüne Idylle von Hamburg ein, wobei die Alster immer in Blickweite war. Hinter der Fuhlsbütteler Schleuse wurde es dann wieder etwas städtischer und einige Villen waren vom Wasserlauf aus zu betrachten. Der Skagerrakkanal teilt das Alsterdorf vom Rest Hamburgs ab. Am Hayns-Park in Hamburg-Eppendorf mündete die Tarpenbek dann in die Alster. Auf den letzten Kilometern durchquerten die Teilnehmer Winterhude. Im Hamburger Stadtpark lässt sich auch Hamburgs Planetarium finden. Nach 25 km erreichten die Teilnehmer gegen 14.15 Uhr dann wieder den Parkplatz in Hamburg-Ohlsdorf.


27. JUNI 2021    VOM WINDE VERWEHT – DAS WINDLAND WITTOW AUF RÜGEN

Startorte:

Um 8:00 Uhr startete die gemeinsame PKW-Anreise auf dem Marktplatz in Ribnitz (vor dem Rathaus) mit Ziel Altenkirchen. Die eigenen Räder reisten huckepack auf den Autos mit. Recht zeitig erreichten wir Altenkirchen und hatten nun genug Zeit, Neuigkeiten auf dem Parkplatz auszutauschen, bis der letzte Teilnehmer erschien.

 

Tourverlauf:

Die Tagestour ins Windland Wittow ist wahrhaft eine der schönsten Radfahrstrecken auf der Insel Rügen. Die Region im Norden der Insel ist geprägt von landwirtschaftlichen Anbauflächen, aber auch von Steilküste, Trockenrasen-Gebieten und Boddenufern.

Nach kurzer Strecke, von Altenkirchen aus, erreichten die Radler das gigantische Großsteingrab "Riesenberg" von Nobbin. Zu einer weiteren Sehenswürdigkeit der Tour zählte das Fischerörtchen Vitt und die dortige achteckige Kapelle. Im Örtchen schien die Zeit stehengeblieben zu sein. Blickte man vom Hafen von Vitt aus entlang der Küstenlinie, kam das Kap Arkona mit den markanten Leuchttürmen sowie die Reste der slawischen Jaromarburg in Sicht. HIer erfuhren alle etwas  Ein Stopp am weißen Nordstrand, unterhalb der Steilküste gelegen,  versprach karibisches Flair – nur am Palmenbewuchs muss noch gearbeitet werden! :)

Höchste Konzentration forderte die Fahrt entlang der Steilküste durch den Märchenwald von Schwarbe, in welchem durch den Wind bizarr verformte Buchen, Ulmen, Eschen und Linden das Gefühl vermittelten, das verwunschene Wesen hinter jeder Kurve lauern.

Die  Kreptitzer Heide, ein Kliff mit Trockenrasen-Gebieten, die wahrlich arg vertrocknet daher kamen, gab es schöne Meerblicke.

Nun ging es weiter mit Boddenblicken über Lanken und die Häfen von Kuhle und  Wiek. In Kuhle wurde eine Kaffeepause einlegten. Ankernden Yachten und Segelboote sowie die Kreidebrücke erwarteten in Wiek die Radler, bevor es zum Ausgangspunkt nach  Altenkirchen zurück ging. Ein letzter Abstecher führte in Altenkirchen in die älteste Kirche der Insel.

 

Länge und Schwierigkeit:

37 km; Im Bereich des Märchenwaldes in Schwarbe ist der Boden stark durchwurzelt und kurvig.